Anfahrt Leeskow

Liebe Baum-Pflanzer,

wie weit ist der Weg nach Leeskow und wisst ihr, wie lange die Fahrt dauert? Und, noch wichtiger, hat einer von Euch vielleicht so etwas wie ein Wochenendticket und würde mich darauf mitnehmen in der Bahn (falls das geht)?

Liebe Grüße

Regina

Antwort

Regina, wenn du rechzeitig in Lichtenberg kommst, findest du uns: die Wikiwoods-Freiwillige. Wir fahren mit Brandenburg-Ticket gemeinsam hin und zurück. Nur wer zu spät kommt, muss Ticket selber organisieren.

300 alte Pflaumensorten erhalten – spende jetzt für Neupflanzung!

In einem privaten Garten sollen ca. 300 Hochstamm Pflaumenbäume historischer Sorten gesichert und in den nächsten Jahren evaluiert werden damit eine Neubeschreibung historische Pflaumensorten als Buch erscheinen kann. Für Ankauf des Gartens durch einen im genannten Zeitraum zu gründenden Verein und die genannten Ziele wird eine Grundfinanzierung von 20.000 € benötigt, für Buch und Pflege der Bäume sicher noch einmal so viel. Einnahmen können durch Führungen und Vorträge über Bestäubungsökologie, Sortenvielfalt, Arterhaltung und Baumschnittschulungen regeneriert werden.

Regionalisierung abgeschlossen? von wegen…

Das Jahr 2013 war für WikiWoods auch ein Versuch, mehrere Kerngruppen in verschiedenen Regionen aufzubauen. Das Projekt, das über Jugend in Aktion unterstützt wurde, ist nun abgeschlossen – der Prozess noch lange nicht. Es dürfen sich daher fleißig weitere Gruppen außerhalb Berlins zu kleinen WikiWoods-Planungs-Teams zusammenfinden.

WikiWoods-Weihnachtsfeier

Alte Bekannte von der Pflanzaktion wiedertreffen, oder einfach mal gucken, was für Leute da bei WikiWoods eigentlich rumlaufen? Komm zu unserer Weihnachtsfeier:

Am Sonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr
Im Vetomat, Scharnweberstraße 35, 10247 Berlin-Friedrichshain

Der Eintritt ist frei. Bringt gerne Plätzchen oder etwas anderes Leckeres zum Teilen mit. Getränke können zu einem geringen Preis gekauft werden (bitte nicht selbst mitbringen, das Vetomat ist ein nicht-kommerzieller Kulturverein).

ein paar Fotos von der Aktion

Wir haben lauter Buchennester in die Kiefern-Monokultur gepflanzt (rund 20 Setzlinge pro Nest, möglichst dicht aneinander, max. 50cm Abstand):

Dann haben wir Äste und Gestrüpp über die Nester gelegt, um die Rehe fern zu halten. Die mögen es nämlich nicht, wenn’s am Bauch kitzelt. An unseren alten Pflanzstellen konnten wir es deutlich sehen: dort, wo Äste über dem Nest lagen, hat das Wild sie in Ruhe gelassen und die Bäume sind schön hochgewachsen!